Monthly Archives: September 2014

Cotswold Way | Tag 6 — Ultimo!

Wir schlafen offenbar sehr tief. Über der Gegend entlädt sich ein Gewitter von seltener Stärke, sogar für britische Verhältnisse — himmlisches Feuerwerk zur Feier der Verlängerung der Union, die Schotten haben einigermaßen deutlich gegen die Abspaltung gestimmt. Grund für den … Continue reading

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Cotswold Way | Tag 5

Am Frühstückstisch im großen Saal dieses Herrenhauses, welches deutlich älter wirkt, als es ist (1907) Kanadier, diesmal aus Toronto. Ich erkenne die «ou»-Aussprache erst, nachdem ich gefragt habe, wo in Amerika sie wohnen. «Toronto in America», lächelt der Mann. Er … Continue reading

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Cotswold Way | Tag 4

Wieder ist es genau 9.03 als wir loswandern. Wir sind guter Dinge, 24km müssten zu schaffen sein. Es werden erneut mehr, viel mehr, total 36, dazu ist es, wie uns am Abend die reizende Landlady Jane sagt, wohl die Etappe … Continue reading

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Cotswold Way | Tag 3

Die Landlady, Jill, wirkt freundlich-bestimmt, aber «she can be vicious», warnt uns der Mann im Haus, wir finden nicht heraus, ob er Jills Mann ist. Wie auch immer, Jill empfiehlt, vor oder nach 8.30 zu essen: Eine indische Familie mit … Continue reading

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Cotswold Way | Tag 2

Wir ziehen los, auf dem Dorfplatz steht ein alter Jaguar, MK2, British Racing Green. Wir überqueren die (den?) Isbourne, ein Bach, gar kein Fluss, also nicht die Quelle dieses Nebels. Gespräch über das Restaurieren von Autos und darüber, dass wir … Continue reading

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Cotswold Way | Tag 1

Wir starten unter grauem Himmel um neun, der Bauch ist voll englischem Frühstück, so dass man denkt, der Proviant im Tagesrucksack sei kaum nötig. Tatsächlich hält es lange, aber wir trinken viel, weil es viel wärmer ist, als erwartet; bald … Continue reading

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